Herzlich willkommen auf der Homepage: „Dich-ruft-Jesus.“

Diese Seite wurde für all diejenigen geschrieben, die den Einstieg in den christlichen Glauben "wagen" -
aber unabhängig von allen Kirchen, Sekten oder Glaubensgemeinschaften Infos zu diesem Thema suchen.






Bitte verzeih das unprofessionelle und altmodische äußere
Erscheinungsbild meiner Homepage. Aber für deine Gegenwart
und für deine Zukunft ist nicht die äußerliche "Verpackung"
der Infos entscheidend, sondern sind der Inhalt der Homepage,
sowie die darin gegebenen Denkanstöße wichtig - sogar lebenswichtig.
Denn diese Infos führen dich letztendlich zum Ziel - in Gottes Reich.






„Werden die Klartext-Infos selten oder oft gelesen ?“

Falls sich momentan die Seite nicht weiter nach unten scrollen lässt, dann warte bitte so lange, bis der Besucherzähler die Zahlen anzeigt - danach ist das Problem behoben.

Momentane Besucher von "www.jesus-im-klartext.de":

Heutige Besucher von "www.jesus-im-klartext.de":

Seit der erstmaligen Veröffentlichung der Klartext-Infos (am 31. Juli 2009) wurde die Homepage bereits mehrere Millionen mal besucht.
Die Google-Werbung
"Ads" bringt uns viele neue Besucher. Ganz herzlichen Dank den Homepage-Spendern, die diese Werbung bezahlen.

Die genaue Gesamtzahl der bisherigen Besucher:



Die Homepage mit dem grünen Hintergrund, auf der du dich momentan befindest, ist für diejenigen,
die erst vor Kurzem zum Glauben gekommen sind - es ist die sogenannte "Baby-Christen-Seite".
Auf ihr wird den Lesern noch nicht so knallharter Klartext um die Ohren "geschlagen".
Oben siehst du die Besucherzahlen der Seite mit den Klartext-Infos (www.jesus-im-klartext.de)
und nun folgen noch die Besucherzahlen für die "Baby-Christen-Seite". Du siehst, die meisten Leser
wünschen sich den ehrlichen (aber unbequemen, schmerzhaften) Klartext, um wachgerüttelt zu werden.

Momentane Besucher der "Baby-Christen-Seite":

Heutige Besucher der "Baby-Christen-Seite":

Gesamtbesucherzahl der "Baby-Christen-Seite" seit dem 24. Januar 2019:


Hier zum ausführlichen Besucherzähler.





Hilfreich bei einer Lese-Unterbrechung -
Seitenzahlen zum Anklicken:


Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes findest du
in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei helfen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du
das Lesen unterbrechen möchtest.

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Dich ruft Jesus !

Jesus Christus - der gute Hirte.

„Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
“

(Psalm 23/1-4)

Sorry, aber es scheint ein technisches Problem zu geben.

Jesus erklärt, dass er diejenigen kennt, die seine Freunde sind - und für sie will er der gute Hirte sein.
Für sie ist er bereit, sogar sein Leben zu opfern.

„Ich bin der gute Hirte.
Der gute Hirte lässt
(opfert) sein Leben für die Schafe.“

(Johannes 10/11)

Jesus Christus hat sein Leben am Kreuz für uns geopfert.

(Hier im Weck-Ruf 006 erfährst du, warum Jesu Kreuzigung notwendig war.)

Weck-Ruf deshalb, weil Jesus Christus dich wachrütteln möchte:

„Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet !“
(Markus 13/37)



Jesus erklärt uns:

„Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen
(ich kenne diejenigen, die mir gehören - die zu mir gehören)
und die Meinen kennen mich, wie mich mein Vater kennt
und ich kenne den Vater.
“

(Johannes 10/14-15)

"Die Meinen" - das sind Jesu Freunde. Aber wir gehört dazu - wer zählt zu seinen Freunden ?

Der Herr Jesus Christus gibt uns darauf eine unmissverständliche Antwort:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Das, was Jesus Christus von uns verlangt, ist auch das, was Gott verlangt.

Wenn wir dies tun, bekommen wir Jesus nicht nur zum Freund -
sondern sogar zum Bruder. Denn Jesus sagt:

„... wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“
(Markus 3/35 und ähnlich auch bei Matthäus 12/50 und Lukas 8/21)

Indem du das in die Tat umsetzt, was der Herr Jesus dir gebietet -
du also seine Gebote (seine Aufträge) erfüllst,
beweist du ihm, dass du ihn liebst.

„Und das ist die Liebe (zum Herrn),
dass wir leben nach seinen Geboten ...“

(2.Johannes 1/6)

„... er ... ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben ...“
(Apostelgeschichte 11/23)



Soeben hast du Jesu Worte gelesen:

„... wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“
(Markus 3/35 und ähnlich auch bei Matthäus 12/50 und Lukas 8/21)

Da taucht die Frage auf:

Taten und Werke - sind sie nun wichtig - oder nicht ?


Auf dieser Homepage werden dir einige Begriffe erklärt - und etliche Denkanstöße gegeben.
Du wirst des öfteren lesen, dass du ein Täter des Wortes werden sollst - was allerdings dein
Glaubens-Bild, das du bisher durch die Kirche, Gemeinde oder in Internet-Predigten
vermittelt bekommen hast, völlig auf den Kopf stellen wird.

Höchstwahrscheinlich wurde dir bisher beigebracht:

„Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben,
und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,
nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.
“

(Epheser 2/8-9)

„Wie jetzt - einerseits wird mir erklärt, dass Taten und Werke für meine Rettung nicht notwendig sind -
dann aber heißt es, dass Taten und Werke ganz wichtig sind. Was ist denn nun wahr ?
“



Ich möchte es dir erklären:

Jesus kennen, bedeutet, ihn zu lieben.

Ihn zu lieben, bedeutet, an ihn zu glauben.

An ihn zu glauben, bedeutet, gerettet zu sein.

Gerettet zu sein, lässt tiefe Dankbarkeit aufkommen.

Diese Dankbarkeit wiederum hat bei echten Christen Taten und Werke zur Folge.


(Infos, was echte Christen von Namens-Christen unterscheidet, findest du im Klartext-Punkt 098.)



Wichtig zu wissen:

Warum hob Paulus in seinem Brief an die Epheser es explizit
(mit Nachdruck) hervor, dass wir aus Gnade gerettet wurden ?


„Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben,
und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,
nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.
“

(Epheser 2/8-9)

Dieser Satz wurde von ihm niedergeschrieben, weil viele Menschen dachten
(und auch heutzutage immer noch denken), dass sie sich mit Taten und Werken
das Himmelreich "verdienen" könnten. Aber das ist nicht möglich !
Nur durch Jesu Kreuzestod wurde für uns der Weg in Gottes Reich frei -
und dies geschah durch die Gnade unseres Herrn.

Wenn du allerdings glaubst, dass Paulus' Aussage ein Freibrief darstellt,
sodass du dich nun passiv verhalten kannst, dann irrst du dich gewaltig !


Denke immer daran - vergiss es nicht:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

Wer dir etwas anderes einredet, führt dich geradewegs in Satans Arme !



Paulus und Petrus mussten damals den Menschen (den Juden) klar machen,
dass sie sich durch ihr Verhalten (also ihre Taten und Werke)
das Himmelreich nicht verdienen können. Sie lehrten,
dass wir nur durch den Glauben an Jesus Christus
in Gottes Reich gelangen.

Wer diesen Glauben an Jesus ablehnt (was damals Normalität war, weil das Christentum
eine "neue Lehre" war), ist verloren. So entstand die Lehre von der Rettung durch Gnade.

Aber dass unsere Taten und Werke ein Zeichen und ein Beweis der Dankbarkeit sein sollen,
ist heutzutage durch die unzähligen Kirchen und Glaubensgemeinschaften "kaputtgepredigt" worden.

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Luther musste seinerzeit die Menschen wiederum von einem falschen Glauben retten, denn die Kirche
lehrte, dass man Geld bezahlen müsse, um ins Paradies zu gelangen (Ablasshandel). Luther klärte
uns Gläubige auf, dass wir aus Gnade gerettet werden - was richtig ist.

Aber dadurch wurde wieder indirekt den Menschen vorgegaukelt, dass Taten und Werke unnötig seien
(ebenso das Geben von Geld für die Verbreitung von Gottes Wort - zum Erfüllen des Missionsbefehls).

Richtig ist aber: Wir werden nur durch Jesus gerettet. Durch Gnade geschieht diese Rettung.
Aber aus tiefer Dankbarkeit dafür sollen wir uns von ganzem Herzen bemühen, dem Herrn
zu gehorchen - sollen wir sein Wort in die Tat umsetzen. Das ist der Beiweis für ihn,
dass wir ihn lieben und uns von Satan abwenden - und ihm nachfolgen.

Diesen Beweis können wir nur durch unser Verhalten erbringen (also durch Taten und Werke).
Leider wird von den Kirchen und Glaubensgemeinschaften das nicht gelehrt.

„Das sage und ermahne und weise zurecht mit ganzem Ernst.“
(Titus 2/15)

Ich halte mich daran, den Gläubigen unverblümt die volle Wahrheit zu predigen -
auch wenn ich dadurch viele Feinde bekomme - und wesentlich weniger Spenden.

Alle Prediger, die die Wahrheit lehren, verlieren die Unterstützung der Kirchen und werden angefeindet.
Sämtliche Kirchen wollen nämlich ihre "Schäfchen" (die Steuern und Spenden zahlenden Mitglieder)
nicht verprellen. Dies würden sie aber, wenn sie den wahren - aber schwierig in die Tat
umzusetzenden echten christlichen Glauben lehren.

Weil fast nur Irrlehren und Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) verbreitet werden - und weil
der echte Glaube sehr schwierig ist, sind so viele Menschen auf dem falschen Weg unterwegs -
auf dem Weg, den unser Herr Jesus Christus als den breiten Weg bezeichnet.

Hilfreich für Satans Irrlehre, dass Taten und Werke nicht erforderlich und wichtig seien,
ist die ausgeprägte Neigung fast aller Menschen zu Trägheit, Passivität,
Gleichgültigkeit, Interessenlosigkeit und zum Geiz.

Auf dem schmalen Weg sind die wenigen Menschen zu finden, die den richtigen Glauben leben -
die die Rettung durch Jesus angenommen haben, und nun ihr Licht durch Taten
und Werke leuchten lassen - und zwar aus Dankbarkeit für ihre Rettung.

Viele, die auf dem breiten, bequemen Weg gehen, werden am Jüngsten Tag vergeblich
mit ihren Ellenbogen versuchen, durch die enge Pforte ins Paradies zu gelangen -
das sagt Jesus Christus uns warnend voraus:

„Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht (ins ewige Leben);
denn viele, das sage ich euch,
werden danach trachten
(werden es versuchen),
wie sie hineinkommen (in Gottes Reich),
und werden's nicht können.“

(Lukas 13/24)

Also geh du den unbequemen und schmalen Weg, auf dem nur wenige Begleiter
an deiner Seite gehen und du dich oft allein fühlst.
Das ist aber der richtige Weg !

Jesu Worte:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Weitere Infos dazu im Klartext-Punkt 015.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 193 mit dem Titel:
Die Christen könnten diese Welt verändern - aber weil ihre Taten und Werke fehlen, geschieht dies nicht !
Auch ein Thema im empfohlenen Klartext-Punkt: Die Taten und Werke kommen im christlichen Glauben von allein.



Lass dich nicht von Satans Jüngern blenden. Sie verstellen sich als Engel des Lichts.
Ihre Predigten ziehen die Gläubigen weg von den Taten und Werken - hin zur Passivität.

„... solche sind falsche Apostel (Apostel sind Boten, die über Gott und Jesus berichten),
betrügerische Arbeiter (sie verbreiten Gottes Wort nicht ehrlich)
und verstellen sich als Apostel Christi“ (sie behaupten, sie kämen im Auftrag von Jesus).

(2.Korinther 11/13)

„Und das ist auch kein Wunder;
denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.
“

(2.Korinther 11/14)

„Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“

(2.Korinther 11/15)

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Eine ganz wichtige Aussage von mir, weil es immer wieder zu Missverständnissen kommt:

Viele Leser glauben nämlich, dass ich der Meinung bin, Taten und Werke sind zur Errettung notwendig.
Dies ist nicht der Fall. Durch Taten und Werke kann niemand gerettet werden - sondern nur
durch den Glauben an Jesus Christus.
Aber zu einem lebendigen Glauben gehören Taten und Werke.
Dies wird uns in der Bibel an vielen Stellen erklärt. Jesus Christus selbst weist immer wieder darauf hin.

Mir ist bekannt, dass man nichts zu seiner Rettung hinzutun kann - bzw. muss.

Auf meiner Homepage erkläre ich aber, dass die Taten und Werke unseren Dank für Jesu Opfertod
zum Ausdruck bringen sollen - und der Beweis unserer Liebe zu Gott und Jesus Christus sind.

Gebete und Lieder genügen nicht, um echte Liebe und tiefe Dankbarkeit unter Beweis zu stellen.
Dies ist nur durch Taten und Werke möglich. Fehlen sie - dann liebt man nicht von ganzem Herzen.

„Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
(2.Korinther 5/14)

Nun entscheide du, ob du ein Täter des Wortes sein möchtest -
oder lediglich der "Pfleger" eines toten Glaubens.

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

„Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken,
und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden.
“

(Jakobus 2/22)

Lass dich von den Predigern der Halbwahrheiten nicht davon abbringen, mit Taten und
Werken dem Herrn zu dienen. Sie gaukeln dir vor, dass dies nicht notwendig sei.

(Ausführliche Infos zum Thema Halbwahrheiten im bereits erwähnten Klartext-Punkt 106.)



Es gibt ein wohlklingendes Bibelzitat, mit dem die Prediger der Halbwahrheiten
(die im Dienste Satans stehen) die Gläubigen zur Passivität verführen.
Mit Hilfe dieses einen Bibelzitates gelingt es Satan, Millionen Christen
dazu zu bringen, nicht für Gott und Jesus tätig zu werden.

Dieses eine Bibelzitat, mit dem Satan riesigen Erfolg hat - es lautet:

„Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben,
und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,
nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.
“

(Epheser 2/8-9)

Dass Jesus uns immer und immer wieder ermahnte, für ihn Frucht zu bringen,
seine Worte in die Tat umzusetzen, möglichst viel Gutes zu tun, nicht träge zu sein -
all diese Worte unseres Herrn werden von den unzähligen Predigern der Halbwahrheiten,
die im Auftrag von Satan unterwegs sind, mit diesem einen Bibelzitat ausgelöscht.

Auch die vielen anderen Stellen im Neuen Testament, wo geschrieben steht,
dass wir aktiv - also Täter des Wortes sein sollen, werden ignoriert.

Es ist ja auch viel bequemer, sich an einem Bibelzitat festzubeißen,
welches die Passivität erlaubt, als die vielen anderen unbequemen
Bibelstellen zu beachten, in denen von uns etwas verlangt wird.

Nochmals das wohlklingende Bibelzitat:

„Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben,
und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,
nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.
“

(Epheser 2/8-9)

(Zu wem Gott gnädig und barmherzig ist, erfährst du im Klartext-Punkt 137.)

Die soeben gelesene Aussage bezüglich der Gnade ist vollkommen richtig - auch ich bezweifle dies nicht.
Das bedeutet: Wir können uns noch so sehr bemühen, durch gute Taten in den Himmel zu gelangen -
es wird uns nicht gelingen. Nur durch die Sündenvergebung (also durch den Glauben an Jesus Christus)
wurde uns (durch Gottes Gnade) die Möglichkeit gegeben, unsere Sünden "abgewaschen" zu bekommen.

Dies ist zu einhundert Prozent richtig, und es muss jeder Christ wissen - und glauben !

Aber wir bekamen von Jesus Christus den Auftrag, sein Wort in die Tat umzusetzen.
Das beinhaltet, dass wir Täter des Wortes werden müssen - ansonsten belügen wir uns selbst,
indem wir glauben, dass man durch den bloßen Glauben "an" Jesus Christus in den Himmel gelangt.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Als Gegensatz dazu das Bibelzitat, auf dem die Prediger der Halbwahrheiten gern "herumreiten":

„Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben,
und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,
nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.
“

(Epheser 2/8-9)

Diese Prediger der Halbwahrheiten lesen zwar den soeben zitierten Bibelsatz vor (Epheser 2/8-9),
aber den direkt daran anschließenden Satz verschweigen sie.

Er lautet nämlich:

„Denn wir sind ... geschaffen ... zu guten Werken ...“
(Epheser 2/10)

Wir Christen sind also vom Herrn geschaffen worden, um gute Werke (Taten) zu vollbringen.

Die Taten und Werke unterscheiden echte Christen von den Namens-Christen (siehe Klartext-Punkt 098.)

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Ich weiß ganz genau, dass man allein durch gute Taten nicht in den Himmel gelangt -
(sondern durch den Kreuzestod Jesu) - aber mir ist auch bekannt und bewusst
(weil es eindeutig in der Bibel geschrieben steht), dass uns ohne gute Taten
(also wegen Passivität) der Weg in den Himmel versperrt bleibt !

Es werden auch nicht die guten Taten gegen die schlechten Taten gegengerechnet,
um bei einer überwiegenden Mehrzahl guter Taten in den Himmel zu dürfen.

Durch gute Taten kannst du dir das Himmelreich nicht verdienen -
aber durch deine Passivität kannst du es ganz leicht verlieren !


Jesus Christus sagte uns allerdings eindeutig voraus, dass beim Jüngsten Gericht unsere
Taten und Werke in die "Waagschale" geworfen werden. Fehlende Taten bedeutet:

Aus der Traum vom ewigen Leben im Paradies !

(Bitte lies es unbedingt im Klartext-Punkt 118 nach.)

Dieses Wissen möchte ich den Lesern der Homepage nicht vorenthalten, sondern es ihnen
vermitteln, denn es ist die volle Wahrheit, die jeder in der Bibel nachlesen kann - und soll.

Den Auftrag gab der Herr allen Predigern - aber die meisten erfüllen ihn nicht,
sondern predigen lieber das, was das Volk hören möchte.

Wir sollen aber die Menschen wach rütteln, sie zu Tätern des Wortes formen -
und sie nicht "einlullen" und zur Passivität verführen.

„Das sage und ermahne und weise zurecht mit ganzem Ernst.“
(Titus 2/15)

Ich halte mich an diese Anweisung des Herrn - deshalb wird dir
der eine oder andere unbequeme Denkanstoß "präsentiert".

Mach was 'draus !



Was denken andere über die Klartext-Infos ?

In der Leserpost (am linken Bildschirmrand in der Navigation anklickbar)
findest du positive und negative Kritiken, die mir per E-Mail auf den Tisch -
oder besser gesagt: auf den Bildschirm "geflattert" sind. Eine davon möchte ich
dir nun zum Lesen anbieten. Sie ist wie eine Zusammenfassung über das, was ein
junger Mann für die Klartext-Infos auf der "harten" Homepage (www.jesus-im-klartext.de)
empfindet und denkt - aber lies selbst:

Hallo Jürgen,
mein ganz großer Dank an deine Homepage! Ohne die wäre ich nämlich immer noch ein Namens-Christ
ohne Werke und mit totem Glauben. Ich danke dir auch für Deine "Züchtigung"!
Wirklich, sie hat mir die Augen geöffnet. Obwohl ich anfangs dachte, du willst nur mein Geld,
wie die meisten anderen Prediger auch, und nähmest dir das Recht heraus, mich zu beleidigen.
Aber nicht mich hast du beleidigt, sondern meine fehlenden Werke. Deine Homepage ist pures Gold wert -
und noch mehr, sie rettet buchstäblich - und zieht Menschen zu Jesus!
Bei dir ist es wahrlich eine Möglichkeit, den Missionsbefehl von Jesus voll und ganz zu erfüllen.
Gott ist so groß, so gnädig, so gütig und geduldig und ich? - Ich stehe jämmerlich vor ihm.
Das will ich ändern und zwar vom ganzen Herzen.
Ich habe geweint, als ich die Spende an dich heute überwiesen habe -
nicht aus Schmerzen, sondern aus Freude.
Danke, dass es deine Website gibt. Sie ist so wunderbar, so aufrüttelnd, wahrhaftig, ehrlich,
groß, heilsam, mit Beispielen aus deinem Leben, und mit Humor unterlegt, bodenständig
und trotzdem leicht verständlich. Weiter so Jürgen!
Ich möchte zunächst 60,- € pro Monat an dich spenden. Dabei soll es aber nicht bleiben,
sondern ich möchte dies Schritt für Schritt erhöhen. Wenn es soweit ist, komme ich auf dich zurück.
Ich grüße euch herzlich und wünsche einen schönen Sonntag - und dass die Kraft Gottes weiter wirkt,
eure Website zu betreiben und zu verbreiten.





Geh du zukünftig gradlinig den Weg durchs Leben,
als aktiver Christ - so, wie der Herr es erwartet.


„Dies ist der Weg; den geht !
Sonst weder zur Rechten noch zur Linken !
“

(Jesaja 30/21)

Hab' keine Angst vor dem, was kommt - der Herr ist stets bei dir !

Glaube und vertraue seinem Versprechen:

„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst;
ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein !
Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein,
dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen;
und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen,
und die Flamme soll dich nicht versengen.

... weil ich dich lieb habe.
So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir.
“

(Jesaja 43/1-2+4-5)


Wenn du als Täter des Wortes durchs Leben gehst,
wirst du auch in schweren Zeiten nicht allein sein.


Ich las einmal ein Gleichnis über einen Menschen,
der sehr schwere Schicksalsschläge aushalten musste.
Tief in seinem Innern zweifelte er, und warf Gott im Gebet vor:
„Herr, du hast mir versprochen, immer bei mir zu sein,
auch in solch schwierigen Zeiten, wie ich sie jetzt erleben muss !
Aber als ich mich nun auf meinem schweren Weg nach dir umschaute,
da sah ich hinter mir nur eine einzige Spur im Sand.
Herr, wo warst du, als ich dich brauchte ?“

Da gab ihm Gott die Antwort:
„Mein Sohn, die eine Spur, die du im Sand gesehen hast, das war meine Spur.
Ich habe dich getragen, denn ansonsten hättest du es nicht geschafft.
Also zweifle nicht an mir - ich verlasse dich nicht !“


„Da hast du gesehen, dass dich der Herr, dein Gott, getragen hat,
wie ein Mann seinen Sohn trägt, auf dem ganzen Wege
... “

(5.Mose 1/31)

Oftmals denken wir, dass wir es allein (ohne Hilfe des Herrn) bis dorthin geschafft haben,
und deshalb erkennen wir Gottes Spuren nicht.

„... niemand sah deine Spur.“
(Psalm 77/20)

„... der Herr hat gesagt (Josua 1/5):
„Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.“
So können auch wir getrost sagen (Psalm 118/6):
„Der Herr ist mein Helfer,
ich will mich nicht fürchten
...“
(Hesekiel 13/5-6)

Wenn der Herr Gefallen an dir und an deinem Verhalten hat,
dann wird er dir beistehen und dir helfen.


Vergiss niemals diesen zusammenfassenden Satz:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein;
sonst betrügt ihr euch selbst.
“

(Jakobus 1/22)